Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe Mitglieder, Kolleginnen und Kollegen,
An erster Stelle wünsche ich ihnen und euch, euren Familien ein gesundes Jahr 2022. Es liegen keine leichten 2 Jahre hinter uns.
Wir alle mussten und müssen Einschränkungen hinnehmen, um die Gesundheit unserer Familie und Freunde, die Gesundheit unsere Kollegen an unseren Dienststellen und an- dernorts zu schützen.
Wir alle mussten und müssen gemeinsam besonnen und kreativ handeln und ausgewo- gene Entscheidungen treffen, um neben dem laufenden Betrieb einen Weg in und aus dieser Zeit der Pandemie zu finden.
Diese späten Neujahrsgrüße sind aber nicht allein der Grund meines Schreibens.
Als erstes möchte ich einmal vorstellen. Mein Name ist Patrick Boos und ich bin Mitar- beiter der Werkfeuerwehr Boehringer Ingelheim am Standort Ingelheim.
Bei mir ist die Idee gereift, bei der DFeuG eine AG Werkfeuerwehr ins Leben zu rufen. Damit die Mitglieder der DFeuG, die bei einer Werkfeuerwehr arbeiten sich austauschen, über die Probleme, die es bei euren Werkfeuerwehren gibt und Lösungen für diese Probleme finden.
Dafür brauche ich aber eure Hilfe. Vielleich sagt jetzt der ein oder andere, dass das eine gute Idee ist und möchte mich bei dieser AG unterstützen. Sollte das so sein würde ich mich über eine positive Antwort freuen und wir können uns bald für ein Gründungstref- fen zusammensetzen.
Daher meldet euch bitte über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Ich wünsche euch, euren Familien und Kollegen bis dahin vor allem Gesundheit und die Kraft die schwierige Zeit, die noch vor uns liegt, gemeinsam zu überstehen.
Mit freundlichen Grüßen
Patrick Boos
DFeuG-AG-Werkfeuerwehr

Wie bereits in der Einberufung vom 21.10.21 angekündigt, findet am Mittwoch, den 22.12.2021 der 2. Gewerkschaftstag der DFeuG 2021 statt. 

Grund für die Einberufung des außerordentlichen Gewerkschaftstags ist es, den Haushaltsentwurf für das kommende Jahr 2022 bekannt zu geben und zu beschließen. Es werden keine Wahlen durchgeführt und zum jetzigen Zeitpunkt gibt es keine zu behandelnden Anträge.

Alle Delegierten haben direkt eine Einladung zu einem Webinar-Raum der Firma edudip erhalten und bekommen zusätzlich nach der Anmeldung für den Gewerkschaftstag eine Anmeldung für die Wahlsoftware VOXR.

Da alle Mitglieder der DFeuG die Möglichkeit haben, am Gewerkschaftstag teilzunehmen, kann eine Einladung zum Webinarraum über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! angefordert werden.

Alle Daten werden nach der Veranstaltung gelöscht.

Der Bundesvorstand der Deutschen Feuerwehr-Gewerkschaft freut sich auf dich!“

Aufgrund der anhalten epidemischen Lage ruft der Bundesvorsitzende alle Kolleginnen und Kollegen auf, sich als Schutz gegen eine schwere Coronaer- krankung impfen zu lassen.
Unsere Berufsgruppe genießt in der Bevölkerung eine besondere Wertschät- zung und großen Respekt. Wir haben eine Vorbildfunktion. Deswegen sollte die Corona-Schutzimpfung für unsere Kolleginnen und Kollegen eine Selbst- verständlichkeit sein: ein kleiner Piks für jeden selbst, ein großer Schutz für unsere Angehörigen und auch unsere Patienten.
Aus diesem Grund empfehlen wir jeder Kollegin und jedem Kollegen drin- gend, sich schnellstmöglich impfen zu lassen und den Kolleginnen und Kol- legen, die bereits geimpft sind, sich die von der ständigen Impfkommission empfohlene Booster-Impfung abzuholen.
Wir fordern die Arbeitgeber und Dienstherren auf, die Impfungen im Rah- men des Arbeits- und Gesundheitsschutzes verbindlich anzubieten und Zeit- gutschriften der Arbeitszeit zu gewähren.

 

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Erneut fiel innerhalb weniger Wochen in den gestrigenMorgenstunden teilweise bundesweit die Notrufnummern 112 und 110 aus. 

Mit Sorge betrachtet die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft diese Entwicklung, die sich seit Umstellung der Notrufnummern auf VoIP häufen. 

Besonders kritisiert der Bundesvorsitzende der DFeuG, Siegfried Maier, die fehlenden einheitlichen Notfallkonzepte für diese Situationen und fordert eine bundesweit einheitliche Regelung für diese Fälle. „Derzeit sind weder die Informationswege noch die Priorisierungen für solche Situationen geregelt, handelt jede Gebietskörperschaft nach eigenem Ermessen“, so Maier. Dies ist weder zeitgemäß noch zielführend, wir benötigen hierfür ein bundesweit einheitliches Konzept, beispielsweise die sofortige Besetzung aller Feuerwehr- und Rettungswache, sowie Polizeiwachen als „Leuchttürme“, um Hilfesuchenden bundesweit gleichartige Anlaufstellen zu bieten.

Die dringende Notwendigkeit lässt sich gut an Beispielen aufzeigen. Nicht auszudenken, wenn in solch einer Situation ein Feuer ausbricht und Menschenleben in Gefahr ist, Amokanschläge verübt werden, die Notrufnummern jedoch nicht erreichbar sind. Diese Einsatzszenarien zeigen die Notwendigkeit einer Rückfallebene unabdingbar auf.

Unter den geltenden Hygieneregeln sowie der 3G-Regel hat sich die Arbeitsgruppe Rettungsdienst am 17.und 18.08.2021 zu einem konstruktiven und erfolgreichen Treffen in Dresden zusammengefunden

Der weitere Arbeitsplan für die AG Rettungsdienst wurde erstellt.

Ein weiteres Treffen ist für Januar 2022 geplant. 

 

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