+++ Mitgliederinformation +++

 

Die steigende Anzahl an Mitglieder*innen zeigt das unser Konzept einer basisnahen Arbeit von den Kolleginnen und Kollegen angenommen wird.  Auch bei den Werkfeuerwehren in Sachsen steigt die Mitgliederzahl stetig. Wir bedanken uns für das entgegengebrachte Vertrauen. 

Nur wer auch an der Basis vertreten ist, kennt auch Ihre Probleme. Unsere Gewerkschaft möchte gern die Kolleginnen und Kollegen, in der Gestaltung ihrer Arbeitsplätze, an den einzelnen Standorten abholen und mitnehmen.

Daher haben sich in den letzten Wochen die Betriebsgruppen:

Flughafen Dresden
Flughafen Leipzig und
BMW-Werk Leipzig gegründet.

Wir wünschen den gewählten Vorständen, viel Erfolg in Ihrer Arbeit.


Mit gewerkschaftlichen Grüßen,

Der Vorstand
Deutsche Feuerwehr- Gewerkschaft
Landesverband Sachsen

Mitgliederinformation

Für die zur Wahl stehenden Vorstandsämter haben sich fristgerecht folgende Personen beworben:

 

Funktion

Kandidat/en

Bundesvorsitzende/r

Siegfried Maier

Stellv. Bundesvorsitzende/r   

 

Lars Wieg

Daniel Dahlke

Andreas Jedamzik

Udo Bingemann

Micha Quäker

Siegfried Maier

 

Schatzmeister/in

Alexander Rinsche

 

Schriftführer/in

 

Steffen Demuth

 

Beisitzer/in.                          

Bernhard Antl

Carsten Weimann

Tobias Thiele

Andreas Kacsur

Lars Wieg

Udo Bingemann

Diana Bergmann

Siegfried Maier

Sven Ziegler

Sebastian Neuwirth

 

Wahlliste als PDF 

Krisensituationen erfordern ungewöhnliche Maßnahmen, solche Situationen zu meistern, dafür sind unsere Einsatzkräfte bekannt.
Unter diesem Motto stand, aufgrund der Pandemie, auch die Mitgliederversammlung unseres Landesverbandes Sachsen. Statt physischem Treffen musste man auf eine Onlinesitzung, mit virtueller Wahlsoftware, ausweichen.
Neben der Entlastung des Vorstandes und des Mittelverwalters wurde bei der turnusgemäßen Neuwahl, der Vorstand, aufgrund stetig steigender Mitgliederzahlen, erweitert.

Landesvorsitzender: Thomas Schuppe
Stellv. Vorsitzender: Thomas Prägler
Schriftführer: Oliver Lenk
Ltr. Öffentlichkeitsarbeit: Philipp Müller
Beisitzer: Diana Bergmann, Martin Saller, Klaus Peter Luge, Carsten Scheibner, Oliver Lenk, Dirk Drenkow, Christoph Aßmann, Tim Vogel

Getreu unserem Motto „Immer an der Basis“ möchten wir auch künftig Eure Interessenvertreten, für deren Umsetzung kämpfen.
Unser Ziel ist es, zukünftig an allen Standorten in Sachsen vertreten zu sein, vor Ort gemeinsam für verbesserte Arbeitsbedingungen zu wirken.


Ihr habt Interesse oder Fragen, einfach E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

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Zwei Wochen nach dem Bundestag hat am Freitag den 12.02.2021 auch der Bundesrat der Gesetzesänderung des NotSanG zugestimmt. 

Das Notfallsanitätergesetz wurde durch einen Paragrafen,

“§2a Eigenverantwortliche Durchführung heilkundlicher Maßnahmen durch den Notfallsanitäter*in” erweitert.

Am 03.03.2021 sind die Änderungen im Notfallsanitätergesetz im Bundesgesetzblatt veröffentlicht worden und treten somit in Kraft.

Die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft begrüßt diese Änderung des Gesetzes und befürwortet einen ersten großen Schritt um die Rechtssicherheit von Notfallsanitäter*in voranzubringen.

            

Diana Bergmann

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Leiterin AG Rettungsdienst Bund

 

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Vorsitzender der Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft (Siegfried Maier) hält Kurse für Einsatzkräfte notwendig, um sich aus Notsituationen befreien zu können

 

Es vergeht kaum eine Woche, in der Medien nicht über Angriffe auf Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst und THW berichten. Auch Zugbegleiter, Krankenhauspersonal und Mitarbeiter im öffentlichen Dienst sind immer mehr davon betroffen. Der Lockdown wird dies wohl verstärken.

Kräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes kommen, um zu helfen und Leben zu retten. Jeder Einsatz ist ein Kampf gegen die Zeit. Darauf sind die Einsatzkräfte vorbereitet.

Auf Gewalt, Übergriffe und brutale Attacken jedoch nicht.

„Jeder, der unsere Kollegen und Kolleginnen im Dienst attackiert, tötet vielleicht indirekt einen Menschen. Hören Sie auf damit“, forderte der Bundesvorsitzende der Deutschen Feuerwehr-Gewerkschaft (DFeuG) Siegfried Maier bereits vor einem halben Jahr.

Jetzt schlägt die DFeuG erneut Alarm:

Immer mehr Einsatzkräfte berichten von Angst, im Einsatz angegriffen zu werden. Schon mit der Kampagne „Respekt? Ja, bitte!“ hatte sich die Fachgewerkschaft das Ziel gesetzt, der Gewalt mit Hilfsangeboten entgegenzuwirken. Denn diese Angriffe sind keine Einzelfälle. 

 

Siegfried Maier: „Spätestens an Silvester werden Feuerwehrleute und Mitarbeiter*innen der Rettungsdienste sehr wahrscheinlich wieder bedroht und verletzt. Der Lockdown wird hier wohl noch mehr Brisanz hineinbringen.

Wir wollen keine Vorbereitung auf mögliche Kämpfe. Aber es ist wichtig, dass sich die Kolleg*innen befreien können, wenn es keinen anderen Ausweg gibt.“

Als erster Gewerkschaftsvertreter empfiehlt der Vorsitzende der DFeuG deswegen Vorbereitung auf solche Situationen durch Training, das Abwehrtechniken vermitteln soll.

„Ich weiß, dass solche Selbstbefreiungstechniken nicht gegen Angriffe wie Böller, Raketen oder die unsäglichen Angriffe mit z. B. Autos helfen, aber wenn man festgehalten wird, sollte man sich befreien können. Wir befürchten, dass sich die Spirale der Gewalt gegen Einsatzkräfte weiterdreht!“

 

Einsatzkräfte brauchen besondere Lösungen, die einfach wirken und zu lernen sind.

Wegen Corona idealerweise online, z. B. auch über HandyApps.

Zusammen mit Peter Althof, einem der bekanntesten Personenschützer und Sicherheits-Experten Deutschlands, und Spezialisten von 1ST DEFENSE wurde jetzt auf Drängen der Einsatzkräfte ein solches Trainingsprogramm entwickelt. „Sicher im Einsatz“

Das Konzept ist direkt auf die Bedürfnisse des Einsatzdienstes zugeschnitten: Jede Einsatzkraft sollte sich aus Situationen wie Bedrängen, Festhalten, Umklammern und Würgen befreien können ­- ohne dem Angreifer großen Schaden zuzufügen.

Alle Infos zum Programm gibt es hier:

www.sicher-im-einsatz.de

 

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