Die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft DFeuG im Saarland ist entsetzt und zu tiefst bestürzt über die Opfer des Großbrandes in Saarbrücken. "Es ist die größte Brandkatastrophe seit vielen Jahren im Südwesten" so der Landesvorsitzende Detlef Schütz.

"Ich bin mir sicher, dass die Kolleginnen und Kollegen alles daran gesetzt haben, um Menschenleben zu retten und Schaden abzuwenden, aber leider sind dennoch Opfer zu beklagen. Ihnen und Ihren Familien gilt unser Mitgefühl".

Seit langer Zeit weisen wir immer und immer wieder auf die prekäre Personalsituation der Saarbrücker Berufsfeuerwehr hin. Aus deren Kreis haben wir erfahren, dass die Wachen zum Unglückszeitpunkt aus Personalmangel nicht vollständig besetzt waren. "Die Kolleginnen und Kollegen haben heute mit absoluter Sicherheit ihre persönliche Sicherheit hinten angestellt. Das zeigen leider auch die 3 verletzten Kollegen, denen wir beste Genesung wünschen".

Zusätzlich hat der Ausfall einer Drehleiter die Menschenrettung behindert. "Den Kolleginnen und Kollegen muss zuverlässig funktionierendes Gerät zur Verfügung gestellt werden. Überalterte Fahrzeuge und Ausrüstung sind nicht tolerierbar". Ob, und inwiefern ein Personalmangel Auswirkungen auf diesen Einsatz hatte werden sicher die Ermittlungen zeigen.

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