Hallo liebe Kollegin und lieber Kollege,kurz und auf den Punkt gebracht sind zwei wichtige Themen Inhalt dieser Mitgliederinformation. 

1. Sind wir noch auf dem Laufenden - Deine Mitgliedsdaten?

Sind wir als Deine Interessenvertretung und Ansprechpartner auf dem aktuellen Stand der bei uns von Dir hinterlegten Daten?das betrifft besonders....Name, Adresse, aktueller Dienstherr/Arbeitgeber, Kommunikationsmöglichkeit- soweit gewünscht (Mailadresse, Telefonnummer), aktuelle Besoldungsgruppe

Basisnahtransparent,zukunftsorientiertimmer an der Basis- das ist unser Ziel, erreichen können wir das jedoch nur mit Eurer Unterstützung!            

Hier schon ein fettes Dankeschön für Deine Zeit, uns Dein Update zu überspielen!!! Datenschutz ist uns wichtig. Deshalb nutze bitte folgende Möglichkeiten:https://dfeug.de/index.php/mitgliedsdaten-aendern.html oder in Briefform per Post an...

DFeuG
Friedrichstraße 50
42655 Solingen

2.Herzlich willkommen zur Messe Florian ...

vom 10.10.19 - 12.10.19 in Dresden....drei Tage "Feuerwehrhauptstadt"...

mehr Infos und Messe App unter 

https://www.messe-florian.de/

Besuche uns an unserem DFeuG Messestand(Halle 3 Stand E10) und komm ins Gespräch mit unseren Kollegen vor Ort. Wir und die sächsische Landeshauptstadt freuen uns auf Deinen Besuch.

Euer Team Öffentlichkeitsarbeit

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Die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft wurde am 01. Mai 2011, als Fachgewerkschaft für den Bereich Feuerwehr, gegründet.

Damals ein Affront.

Aber aus Sicht der Kolleginnen und Kollegen dringend notwendig. Die Gründer unserer DFeuG wollten nicht länger hinnehmen, dass über ihre Köpfe hinweg verhandelt und entschieden wird.

Mit der Gründung der DFeuG wurde eine Fachgewerkschaft ins Leben gerufen, deren Expertise direkt aus den Bereichen Feuerwehr, Rettungsleitstellen und Rettungsdienst kommt, von der Basis- für die Basis.

Der Erfolg der DFeuG zeigt, dass die Einschätzung von damals richtig war! 

Kontinuierlich wurde gearbeitet, die Vertreter der DFeuG haben über die Presse und auf politischer Ebene Schwierigkeiten und Unzulänglichkeiten angesprochen. Es ist heute möglich, diese Wege direkt zu gehen. Nach anfänglicher Verwunderung wird die DFeuG wegen der vorhandenen Fachlichkeit heute als Gesprächspartner gerne gesucht. Unbürokratisch und offen für Neues, sach- und fachorientiert. Aber auch immer mit notwendigen Emotionen und dem unseren Berufsgruppen eigenen Stolz!

Jetzt, 8 Jahre nach Gründung der DFeuG, konnte in den Landesgruppen gefeiert und zurückgeblickt werden. Ursprünglich wurde unserer DFeuG prophezeit, dass es neben den bereits vorhandenen Arbeitnehmervertretungen keinen Platz und keine Notwendigkeit gibt, für eine besondere Fachgewerkschaft.

Heute wissen wir, eine Interessenvertretung, die die Praxis kennt, ist notwendiger denn je. Die nichtpolizeiliche Gefahrenabwehr muss für uns Mitarbeiter attraktiv bleiben. Die Tätigkeiten müssen finanziell wettbewerbsfähig bleiben! 

Es müssen die bereits vorhandenen Arbeitsschutzvorgaben umgesetzt werden! Die Arbeitszeitmodelle müssen arbeitnehmer- und familienfreundlich gestaltet werden! Es muss Vorsorge getroffen werden und Möglichkeiten geschaffen werden, um berufsbedingte Krankheiten abzusichern! 

Bisher konnte die DFeuG vieles anstoßen und Verständnis aufbauen. Unsere Expertise wird immer öfter eingefordert. Tarifverhandlungen, Beratungen der politischen Entscheidungsträger zu Feuerwehrfragen, Fragen zur Dienstplangestaltung, Möglichkeiten des speziellen Gesundheitsschutzes im Feuerwehrdienst, Presseanfragen zu Gewalt im Einsatzdienst oder großen Einsatzlagen- die DFeuG wird jetzt wahrgenommen!

In den letzten Jahren fand die Idee einer eigenen Fachgewerkschaft immer mehr Unterstützer, die DFeuG ist gewachsen und sie wächst stetig weiter. Unser hohes Engagement an der Basis spiegelt sich auch in den Personalräten wider. Regelmäßig steigt die Anzahl der Personalvertretungen, in denen unsere Stimme eine Wichtung erfährt, nicht selten stellen wir mittlerweile sogar den oder die Personalratsvorsitzenden. 

Der größte Erfolg war sicher der jetzt vollzogene Zusammenschluss der Deutschen Feuerwehr-Gewerkschaft und des Berufsverbandes Feuerwehr, zur größten Interessenvertretung für den Bereich der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr.

Darauf wurde nun angestoßen, am 01.Mai. Und darüber können sich alle freuen, die Interesse an einer starken, authentischen Interessenvertretung aus ihrem Fachbereich haben- von der Kommune, über die Länder bis zur Bundesebene. 

Vielen Dank an unsere Kolleginnen und Kollegen. 

Und vielen Dank an die Gründer der DFeuG! Es fühlt sich gut an Eure Idee, der DFeuG, und sie tut gut!

Siegfried Maier

1.stellvertretender Bundesvorsitzender

Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft

 

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Die aktuelle Situation innerhalb der Saarbrücker Berufsfeuerwehr zeigt einmal mehr, wie wichtig das tägliche Vorhandensein von Feuerwehr im Leben ist. 

Der seit Monaten andauernde Streit hat nun einen neuen Höhepunkt erreicht. 

Nach der am Mittwoch bekannt gewordenen Entscheidung des Saar-Verwaltungsgerichtes, dass der suspendierte Amtsleiter nun wieder unmittelbar seinen alten Posten antreten darf, so ist die eingetretene Reaktion der Feuerwehrleute in Saarbrücken menschlich nachvollziehbar. "Es ist ein deutliches Zeichen, wenn sich sogar die mittlere Führungsetage einer Berufsfeuerwehr geschlossen gegen den Amtsleiter stellt," so der Bundesvorsitzende der Deutschen Feuerwehr-Gewerkschaft Ingo Schäfer. "Für uns ist es menschlich nicht nachvollziehbar, wenn Führungskräfte einen solch autoritären Führungsstilan den Tag legen. Wir sprechen uns für ein kooperatives Miteinander durch alle Führungsebenen aus. Dieses sollte uns als Staatsbürger in Uniform auszeichnen!Die Zeiten von unweigerlichem Befehl und Gehorsam liegen Gott sei Dank lange zurück, und ein solcher Führungsstil kann heutzutage nicht mehr toleriert werden", so der Bundesvorsitzende weiter. "Natürlich ist es mehr als bedenklich, wenn die Kolleginnen und Kollegen vor Ort nun in solch großer Zahl krankheitsbedingt den Dienst nicht aufnehmen können, aber letztlich muss sich auch ein jeder selbst schützen. Die enorme psychische Anspannung, welche die Saarbrücker Feuerwehrleute seit Monaten ertragen, ist einfach irgendwann zu groß" so Schäfer weiter. "Eine derartige Eskalation, dass ein Dienstbetrieb überhaupt nicht mehr möglich ist, war auch für uns unvorstellbar. Wir hoffen sehr, dass die Saarbrücker Verwaltungsspitze unverzüglich eine Lösung herbeiführt, um den Bürgerinnen und Bürgern der Landeshauptstadt wieder die gewohnte Sicherheit zu vermitteln. 

Wir plädieren für Verständnis gegenüber den Feuerwehrleuten, Feuerwehrdienst ist eine maximal vertrauensvolle Teamarbeit. 

Wir fordern die politisch Verantwortlichen dazu auf, unverzüglich eine für alle Beteiligten, tragbare Lösung zu erarbeiten und umzusetzen.

Ingo Schäfer

Bundesvorsitzender

 

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Weihnachtsgruß 2018

Weihnachtsruß_2018

Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft weist auf den 7.12. „Tag des brandverletzten Kindes” hin. 
Zum neunten Mal veranstaltet der Verein Paulinchen – Initiative für brandverletzte Kinder e.V. den bundesweiten Aktionstag.
Der diesjährige „Tag des brandverletzten Kindes“ am 7. Dezember 2018 warnt unter dem Motto
„Noch ganz klein – schon brandverletzt“ vor Verbrennungs- und Verbrühungsunfällen bei Säuglingen, Neugeborenen und Kleinkindern. 76 % aller thermisch verletzten Kinder sind jünger als 5 Jahre. „Die meisten dieser Unfälle passieren im häuslichen Bereich und nicht, wie von vielen Eltern vermutet, im Straßenverkehr“, weiß Dr. Kay Großer, Vorstandsvorsitzender des Arbeitskreises „Das schwerbrandverletzte Kind“. „Die Unfallzahlen in der Hochrisikogruppe – Kinder unter 5 Jahren – stagnieren seit Jahren auf hohem Niveau. Deshalb muss Prävention rechtzeitig ansetzen, bestenfalls schon in der Schwangerschaft, spätestens mit der Geburt.“ „Zu der Hauptunfallursache bei Kindern unter 5 Jahren zählt die Verbrühung durch beispielsweise eine Tasse mit heißem Tee“, betont Adelheid Gottwald, Vorsitzende von Paulinchen – Initiative für brandverletzte Kinder e.V. „Die Kinderhaut ist im Vergleich sehr viel dünner. Deshalb reicht bereits eine Tasse mit heißem Tee aus, um 30 % der Körperoberfläche eines Kleinkindes zu verbrühen“, weiß Adelheid Gottwald. Präventionsarbeit ist wesentlich, um Eltern, Verwandte und Angehörige auf Unfallgefahren hinzuweisen und zu zeigen, wie man kleine Kinder vor Verbrennungs- und Verbrühungsunfällen schützen kann. 

So schützen Sie Neugeborene, Säuglinge und Kleinkinder Heiße Flüssigkeiten nicht am Tischrand abstellen 
Kabel (Wasserkocher) und Tischdecken nicht herunter hängen lassen 
Heiße Oberflächen wie Kaminöfen oder Herdplatten absichern 
Badewassertemperatur kontrollieren
Wärmflaschen fest verschließen
Streichhölzer und Feuerzeuge außer Reichweite von Kindern aufbewahren 
Speisen aus der Mikrowelle umrühren und probieren 
Steckdosen sichern 
Föhn und Heizdecken nicht in Babybettchen legen 
Vorsicht mit Rotlichtlampen 
Putzmittel sicher wegschließen

Wenden Sie sich im Notfall an den Notruf 112 und schildern Sie was passiert ist!Paulinchen – Initiative für brandverletzte Kinder e.V. berät und begleitet Familien mit brandverletzten Kindern in jeder Phase nach dem Unfall. Ein großes Kompetenznetzwerk steht zur Verfügung, sodass keine Frage rund um die thermische Verletzung im Kindesalter offen bleibt. Ziel ist es, für jedes brandverletzte Kind individuell die bestmögliche Versorgung zu erreichen und präventiv auf Unfallursachen hinzuweisen.
Paulinchen Hotline
Sie erreichen uns unter der kostenlosen Hotline: 0800 0 112 123

   Ihre Spende hilft

Mithilfe Ihrer Spende können wir Familien mit brandverletzten Kindern bestmöglich zur Seite stehen und sie durch den langjährigen, schmerzhaften Prozess begleiten. Veranstaltungen wie das Paulinchen-Seminar oder das Paulinchen-Jugendwochenende sind ohne Ihre Unterstützung nicht durchführbar. 
Zusätzlich machen Sie sich durch Ihre Spende für unsere Präventionsarbeit stark: Gemeinsam Unfälle verhindern!

Bank für Sozialwirtschaft AG
IBAN: 
DE54 2512 0510 0008 4794 00  
BIC: 
BFSWDE33HAN

Feuerkrebs DokuIm Sommer  2018 hat die internationale Agentur für Krebsforschung (IARC), Teil der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Liste karzinogener Stoffe veröffentlicht. 
Darin werden den Brandrauchinhaltsstoffen bestimmte Krebsarten zu geordnet, die ein erhöhtes Risiko für Einsatzkräfte darstellen an bösartigen Krebs zu erkranken.

Die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft mit dem Partner FeuerKrebs gUG setzen sich dafür ein, dass nachgewiesene Krebsarten als Berufskrankheit für Feuerwehreinsatzpersonal anerkannt werden.
Mit der Anerkennung erhoffen sich beide Organisationen eine Erleichterung für die Betroffenen, ihre Ansprüche ohne langwierige Auseinandersetzungen geltend machen zu können. 

Solange dies noch nicht geschehen ist, empfehlen wir jedem Einzelnen diese Lücke durch eine gewissenhafte Dokumentation zu schließen. 
Dafür stehen auf unserer Internetseite www.dfeug.de im Hauptmenü Download, Vordrucke für ein persönliches Expositionstagebuch zur Verfügung.

Das Arbeitsschutz-Gesetz (ArbSchG) gilt für Beamtinnen und Beamte bei der Feuerwehr 

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