Die DFeuG NRW schließt sich unseren DFeuG Kollegen aus Hamburg an, auch wir sehen den Schritt aus Schleswig-Holstein als einen ersten positiven Schritt in Richtung einer adäquaten Bezahlung.
In Schleswig-Holstein erhalten die Notfallsanitäter eine Pauschale von € 2,04 pro Std in der sie im Rettungsdienst tätig sind. 
Es ist ein positives Zeichen der Leiter der Berufsfeuerwehren in Schleswig-Holstein dies auch so zusehen. 
Wir fordern aber für unsere Kolleginnen und Kollegen, die die Prüfung zum Notfallsanitäter erfolgreich absolviert haben, und als Notfallsanitäter eingesetzt werden, eine entsprechende Besoldungsstufe und nicht nur eine Zulage. Zulagen sind nicht Ruhegehaltsfähig und können jederzeit gestrichen werden. 

Für den normalen Notfallsanitäter fordern wir mindestens die A9 und für jede weitere Ausbildung on Top eine Stufe mehr. 
Ergänzend sollte eine Erschwerniszulage, vergleichend zu Schleswig-Holstein, hinzukommen.
Man muss gut ausgebildete und motivierte Mitarbeiter entsprechend entlohnen.  

Wir fordern die Politik (aus Bund, Länder und Kommunen) auf, keine Insellösungen zu kreieren. Sondern eine bundeseinheitliche Lösung kurzfristig zu verfassen.

Ergänzungen der AGBF SH

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