Die Landesgruppe Nordrhein-Westfalen der Deutschen Feuerwehr-Gewerkschaft (DFeuG) begrüßt alle 
Brandmeister- Anwärter (m/w/d) die am 1.Oktober ihre Ausbildung begonnen haben.


Du hast Dich für den angesehensten Beruf in der Bevölkerung entschieden.

Eine abwechslungsreiche und anspruchsvolle Ausbildung liegt nun vor dir. Das dieser einzigartige Beruf in Zukunft weiter attraktiv bleibt, dafür setzen wir uns als Fachgewerkschaft bei der Politik ein. Von großer Bedeutung für uns sind eine angemessene Bezahlung, eine verbesserte Heil- und Gesundheitsfürsorge sowie faire Arbeitsbedingungen.

Diese Themen sind Dir auch wichtig, dann entscheide Dich für die Gewerkschaft, die von Kollegen für Einsatzkräfte an der Basis tätig ist.
Anwärter (m/w/d) und Auszubildende zahlen monatlich einen Beitrag von 1,- Euro und dieser Mehrwert beinhaltet verschiedene Versicherungsleistungen. 

 Die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft trauert um den Kollegen der Berufsfeuerwehr Hagen.

Mit Bestürzung und Fassungslosigkeit haben wir die Nachricht aufgenommen, dass unser Kollege am 06.08.2019 von uns gegangen ist. Er ist am 2. August auf dem Weg zu einem Einsatz aus dem Fahrzeug geschleudert worden und zog sich hierbei schwerste Verletzungen zu.
Unser tiefstes Mitgefühl gilt insbesondere der Familie sowie seinen Angehörigen und den Kolleginnen und Kollegen der Feuerwehr Hagen. Der 54 jährige hinterlässt seine Lebensgefährtin und 1 Kind.
In Absprache mit den Kollegen/innen aus Hagen teilen wir den Spendenaufruf des Verband der Feuerwehr der Stadt Hagen und rufen alle Kolleginnen und Kollegen bundesweit zur Unterstützung auf.
Um die finanziellen Folgen des tödlichen Dienstunfalls zu mildern, bietet der Stadtfeuerwehrverband Hagen die Möglichkeit, zu spenden.
Bankverbindung:
Verband der Feuerwehr der Stadt Hagen e.V., IBAN: DE09 4505 0001 0102 0133 49, Verwendungszweck: „Trauerfall Armin Samsen“
Die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft

 

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Die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft verurteilt diesen Angriff auf die Rettungswagenbesatzung und fordert eindeutige Zeichen der Judikative, es muss jedem klar sein, dass so ein Verhalten Konsequenzen hat.

Was ist passiert? Am 26.07.2019 wurde eine Rettungswagenbesatzung zu einem internistischen Notfall gerufen, vor Ort saß eine alkoholisierte Person in einem Pkw. Als diese Person auf Ansprache und Berührungen nicht reagierte, setzte der RTW-Führer einen Schmerzreiz um den Grad der Bewusstlosigkeit festzustellen. Darauf schlug die Person dem RTW-Führer ins Gesicht, anschließend wollten die drum herum stehenden Personen auch noch körperliche Gewalt ausüben. Der RTW-Führer beschloss den Rückzug in den Rettungswagen, welchem die Kollegin nach Aufforderung auch folgte. Die Menschenmenge vor Ort, welcher sich auch herumstehende Passanten anschlossen, schlug und trat gegen den RTW. Auf einmal zerbrachen Scheiben, wodurch die RTW Besatzung verletzt wurde, glücklicher Weise traf kurz darauf der erste Streifenwagen ein.

Wir möchten uns bei den Einsatzkräften, welche den Notruf der Besatzung gehört haben und ihn immer wieder wiederholt haben, genau so wie bei den Kollegen/innen der Leitstelle und des Führungsdienstes für Ihr vorbildliches Handeln bedanken.

Es wurde Strafanzeige erstattet und es muss jetzt schnell und mit voller Härte des Gesetzes eine Strafe verhängt werden. Es kann nicht sein, dass Kollegen/innen die zu einem Ereignis kommen, um zu helfen angegriffen werden.

Mit der Kampagne „Respekt?Ja Bitte?!“ wirbt die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft seit 2016 für mehr Respekt gegenüber Einsatzkräften. Seit Herbst 2018 kooperieren die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft und die Gewerkschaft der Polizei bei dieser Kampagne, da Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei auch 365 Tage im Jahr zusammen für die Sicherheit unserer Bürger und Bürgerinnen da sind.

www.respekt-ja-bitte.de

Seit längerem fordert die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft, dass Rettungskräften zusätzlich zu ihrem Helm, welcher bei gewissen Einsätzen getragen werden muss, auch Schutzwesten zur Verfügung gestellt werden. Dieser Übergriff ist leider wieder einmal ein Zeichen, wie notwendig dies geworden ist. Man darf nicht weiter abwarten bis etwas passiert.

Die Landesgruppe NRW der Deutschen Feuerwehr-Gewerkschaft

CDU_Sommerfest_2019CDU_Sommerfest_2019_1Am 09.07.2019 waren die Kollegen Jedamzik und Viertelhaus der Einladung zum Sommerfest der CDU-Fraktion in den Landtag NRW gefolgt.

 

Bei herrlichem Wetter wurden viele interessante Gespräche geführt.

 

Auch für die Kampanie "Respekt? - Ja, Bitte!" wurden  neu Kontakte geknüpft; so z.B. mit Erzbischof Woelki und mit dem CDU Generalsekretär Paul Ziemiak

Am 2.Juli sind Dirk Viertelhaus und Andreas Jedamzik der Einladung der FDP Fraktion gefolgt und haben das Sommerfest der FDP im Landtag besucht.

 

Interessante Gespräche mit Dr. Werner Pfeil (Foto) (Mitglied des Innenausschuss), Marc Lürbke (Innenpolitischer Sprecher) und vielen weiteren Vertretern zeigten, dass wir in der Politik angekommen sind.

 

Man nimmt die Hinweise im Bezug auf unseren Berufszweig ernst und arbeitet an einigen positiven Veränderungen, damit unser Beruf attraktiv bleibt und man dem Bewerbermangel entgegen wirkt.

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