Liebe Mitglieder,

zum 01.01.2020 ändern sich in folgenden Bundesländern die Mitgliedsbeiträge:

  • Bayern
  • Baden-Württemberg
  • Brandenburg
  • Bremen
  • Hamburg
  • Mecklenburg-Vorpommern
  • NRW
  • Rheinland-Pfalz
  • Sachsen-Anhalt
  • Sachsen
  • Schleswig-Holstein
  • Thüringen

Die neuen Mitgliedsbeiträge sind auf der Homepage unter Mitgliedsbeiträge einzusehen.

hier geht es zur Besoldungstabelle gültig ab 01.01.2020

Gemeinsamer Appell der Deutschen Feuerwehr-Gewerkschaft und der Gewerkschaft der Polizei.

Im Bezug auf die Kampagne "Respekt?! Ja Bitte!" appellieren die DFeuG und die GdP an alle Menschen in unserem Land,

dass diese bitte friedlich mit unseren Einsatzkräften ins neue Jahr feiern sollen, statt sie anzugreifen oder bei ihrer Arbeit zu behindern.

 

#RespektjaBitte

 

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Gemeinsamer Appell der Deutschen Feuerwehr-Gewerkschaft und der Gewerkschaft der Polizei.

Im Bezug auf die Kampagne "Respekt?! Ja Bitte!" appellieren die DFeuG und die GdP an alle Menschen in unserem Land,

dass diese bitte friedlich mit unseren Einsatzkräften ins neue Jahr feiern sollen, statt sie anzugreifen oder bei ihrer Arbeit zu behindern.

 

#RespektjaBitte

 

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Nach einem erfolgreichen Jahr 2019 wünscht die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft allen Unterstützern und Freunden viele erholsame Stunden um Kraft zu tanken. 

Es wäre schön, wenn unser Wunsch in Erfüllung geht, dass Sie alle glückliche Feiertage und einen friedlichen Jahreswechsel erleben können. 

Vielen Dank für die Unterstützung im letzten Jahr. 

Viele von uns sind auch an den Feiertagen und zum Jahreswechsel im Dienst um anderen zu helfen, diesen Kolleginnen und Kollegen möchten wir auf diesem Weg ganz besonders danken! 

Gut dass Ihr da seid!!! 

Siegfried Maier 

Bundesvorsitzender 

 

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Die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft unterstützt die Aktion „Verknallt an Silvester“ von Paulinchen e.V., der Initiative für brandverletzte Kinder:

Unter dem Motto „Verknallt an Silvester” findet am 7. Dezember zum zehnten Mal der „Tag des brandverletzten Kindes” statt und rückt insbesondere Unfallgefahren, ausgehend von Feuerwerkskörpern, in den Mittelpunkt.

„Wir haben in den letzten Jahren schwere Explosionsverletzungen durch Böller bei Kindern behandelt, insbesondere mit Handverletzungen und Teilamputationen von Fingern. Ein Problem dabei sind speziell Böller, die den deutschen Sicherheitsbedingungen nicht entsprechen“, betont Dr. Hans Lemke, leitender Arzt für schwerbrandverletzte im Klinikum Dortmund gGmbH.

„Gerade Jungs zwischen 8 und 15 Jahren bilden bei Unfällen mit Raketen und Böllern die Hochrisikogruppe. Nicht nur schwer verletzte Hände, sondern auch Gesicht, Augen, Ohren und Genitalen sind häufig betroffen“, sagt Adelheit Gottwald, Vorsitzende von Paulinchen - Initiative für brandverletzte Kinder e.V.„Fatal ist, dass die Kinder und Jugendlichen sich der dramatischen Folgen für ihr ganzes Leben nicht bewusst sind, deshalb ist Aufklärung sehr wichtig“, führt Adelheit Gottwald weiter aus.

Paulinchen ruft bundesweit Kliniken, Feuerwehren, Apotheken, Kitas, Praxen oder Einzelpersonen zum Mitmachen auf. Jeder kann sich rund um den 7. Dezember beteiligen, um auf Unfallgefahren hinzuweisen und Kinder und Jugendliche vor Verbrennungs- und Verbrühungsunfällen zu schützen.

Auf der Webseite www.tag-des-brandverletzten-kindes.de werden neben Aktionsideen und kostenfreien Infomaterialien auch alle Veranstaltungen zum „Tag des brandverletzten Kindes“ auf einer Aktionskarte dargestellt.

Sicherheitstipps zu Silvester:

• Nur geprüftes Feuerwerk kaufen. Registrierungsnummer der BAM (0589) + CE-Zeichen.

• Kinder auf die Gefahren durch Feuerwerkskörper aufmerksam machen und nie alleine lassen!

• Böller niemals in Hosentaschen stecken, sie können sich durch Reibung entzünden.

• Einen großen Sicherheitsabstand zum Feuerwerk einhalten.

• Niemals Böller oder Raketen aus der Hand zünden.

• Silvesterraketen kippsicher aufstellen und nicht von Balkonen oder Fenstern abschießen!

• Raketen zu keiner Zeit auf Personen richten - Feuerwerk und Alkohol gehören nicht zusammen.

• Feuerwerkskörper nie selbst basteln oder manipulieren.

• Äste, Balkone oder andere Hindernisse dürfen nicht in die Flugbahn der Feuerwerkskörper sein.

• Auf Wunderkerzen für die Kleinen, die sich bis zu 1.200 Grad erwärmen können, verzichten. Knicklichter oder LED-Leuchtstäbe sind genauso lustig.

• Blindgänger niemals ein zweites Mal anzünden.

• Funktioniert das Feuerwerk nicht, mindestens 15 Minuten warten und sich in dieser Zeit nicht nähern. Danach kann das Feuerwerk zum Beispiel in einem mit Wasser gefüllten Eimer gelegt und anschließend im Hausmüll entsorgt werden.

• Das Abbrennen von Feuerwerk in geschlossenen Räumen ist streng verboten.

Paulinchen e.V. macht sich für kontrollierte Feuerwerke durch professionelle Veranstalter stark: Unfälle vermeiden und gleichzeitig die Umwelt schützen! 

 

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