Es tritt zu Tage, was von vielen Seiten bereits vermutet wurde.
Das flächendeckende Warnsystem der Bevölkerung in Deutschland ist nach dem kalten Krieg nicht mehr ausreichend.
Warnapps wie „Nina“ oder „KatWarn“ werden aktuell nur von ca. 10% der Bevölkerung genutzt.
„Habe ich keine dieser Apps erhalte ich auch keine Warnung.“
Ein Skandal, so sieht es auch Siegfried Maier, Bundesvorsitzender, der DFeuG.
Was in anderen Ländern wie z.B. den USA Alltag ist, bedarf in Deutschland dringender Reformen im Telekommunikationsgesetz.

Maier fordert eine sowohl digitale aber auch analoge Lösung als flächendeckendes Warnsystem. So ist neben einer Push Nachricht, die jeder Mobilfunknutzer (unabhängig des Netzanbieters), der sich in einem Gefahrenbereich bewegt oder befindet auf sein Mobiltelefon bekommt auch die Wiedereinführung von Warnsirenen erforderlich. Gerade nachts schalten viele Menschen in unserem Land ihr Mobiltelefon aus. Dazu gehört eine umfangreiche Aufklärungskampagne was Sirenensignale bedeuten. Dies sollte bereits in den Schulen vermittelt werden.
Für diese Arbeit muss der Bund den Ländern und Kommunen ein ausreichendes Budget zur Verfügung stellen.
Auch für die Modernisierung der Ausstattung des Katastrophenschutzes aller Blaulichtorganisationen.

Des Weiteren muss es eine zentrale Behörde auf Bundesebene geben, welche eine 24/7 Betrieb aufrechterhält. Diese Behörde muss über die Länder bis auf die kommunale Ebene erhalten, damit es nicht durch mangelnde Entscheidungsfreude dazu kommt, dass eine Warnung nicht ausgelöst wird.

Die Gefahren durch den Klimawandel werden laut Experten immer weiter zunehmen. Aus diesem Grund ist es zwingend erforderlich umgehend mit der Verbesserung anzufangen.

 

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Für die zur Wahl stehenden Vorstandsämter haben sich fristgerecht folgende Personen beworben:

 

Funktion

Kandidat/en

Bundesvorsitzende/r

Siegfried Maier

Stellv. Bundesvorsitzende/r   

 

Lars Wieg

Daniel Dahlke

Andreas Jedamzik

Udo Bingemann

Micha Quäker

Siegfried Maier

 

Schatzmeister/in

Alexander Rinsche

 

Schriftführer/in

 

Steffen Demuth

 

Beisitzer/in.                          

Bernhard Antl

Carsten Weimann

Tobias Thiele

Andreas Kacsur

Lars Wieg

Udo Bingemann

Diana Bergmann

Siegfried Maier

Sven Ziegler

Sebastian Neuwirth

 

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Krisensituationen erfordern ungewöhnliche Maßnahmen, solche Situationen zu meistern, dafür sind unsere Einsatzkräfte bekannt. 

Unter diesem Motto stand, aufgrund der Pandemie, auch die Mitgliederversammlung unseres Landesverbandes Hessen. Statt physischem Treffen musste man auf eine Onlinesitzung, mit virtueller Wahlsoftware, ausweichen. 

Mit beeindruckender Teilnehmerzahl konnten viele, aktuelle Themen behandelt und abgearbeitet, die Ziele für die nächsten Jahre definiert werden. 

Neben richtungsweisenden Beschlüssen wurde bei der turnusgemäßen Wahl, der Vorstand, aufgrund stetig steigender Mitgliederzahlen, erweitert. 

Landesvorsitzender:                        Sven Ziegler

Stellv. Vorsitzender:                         Kay Wilde

Mittelverwalter:                               Sebastian Niebisch

Schriftführer:                                    Michael Braun

Ltr. Öffentlichkeitsarbeit:                Tobias Thiele

Beisitzer:   Ingo Kuprian, Jürgen Lerch, Sebastian Will, Marco Huber, Steffen Löbig, Simon Braun, Christian Buchold, Andreas Bauer, Jürgen Kuschick,   Udo Bingemann

 

Getreu unserem Motto „Immer an der Basis“ möchten wir auch künftig Eure Interessen vertreten, für deren Umsetzung kämpfen. 

Unser Ziel ist es, zukünftig an allen Standorten in Hessen vertreten zu sein, vor Ort gemeinsam für verbesserte Arbeitsbedingungen zu wirken. 

Ihr habt Interesse oder Fragen, einfach E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. 

 

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Mit Missbilligung und Unverständnis nimmt unser Landesverband zur Kenntnis, dass die hessische, schwarz-grüne Regierungskoalition- bestehend aus CDU und Grüne- die Zahlung der Corona-Prämie für unsere Feuerwehrbeamt*innen sowie die hessische Polizei abgelehnt haben.

„Ein Schlag ins Gesicht für unsere Einsatzkräfte, die täglich an der vordersten Linie für die Eindämmung der Pandemie kämpfen“, so Sven Ziegler, Landesvorsitzender der DFeuG Hessen.

Neben der fehlenden Tarifgemeinschaft der Länder, fehlender Ruhegehaltsfähigkeit der Polizei- und der Feuerwehrzulage ist dies nun ein weiterer Rückschlag für unsere Kolleg*innen. „Deprimierend und nicht nachvollziehbar, vor allem wenn man aus der hessischen Landeshauptstadt einfach mal über den Rhein schaut, wo die Landesregierung in Rheinland-Pfalz zeigt, das Wertschätzung gegenüber ihren Beamt*innen auch anders geht“, so Ziegler weiter.

Wir fordern ein sofortiges Umdenken in der Koalition, was in anderen Bundesländern möglich ist, sollte in Hessen auch möglich sein.

 

 

Landesverband Hessen

 

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Seit Monaten unterstützen unsere Kolleg*innen der Werk- und Berufsfeuerwehren sowie hauptamtlichen Kräfte beim Kampf gegen die Pandemie. Täglich unterstützen sie im Rettungsdienst, fahren sogenannte First Responder-Einsätze, versorgen Patienten in der Notfallrettung, im Dienst, bei denen der Verdacht auf eine COVID19-Erkrankung besteht. Doch wer schützt unsere Einsatzkräfte? 

Die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft fordert eine sofortige Anpassung der Impfpriorisierung für alle Kolleg*innen der Werk- und Berufsfeuerwehren, der hauptamtlichen Kräfte sowie der Rettungsleitstellen. „Die niedrigere Kategorisierung nach CoronaImpfV ist für uns als Fachgewerkschaft nicht nachvollziehbar, so Sven Ziegler, Landesvorsitzender der DFeuG. „Unsere Einsatzstellen erlauben keine Einhaltung von Abstandsregeln ­­– egal, ob bei Verkehrsunfällen, sogenannten First-Responder-Einsätzen oder sonstigen Hilfeleistungen. Die durchgeführte Neubewertung anderer Berufsgruppen sollte hierbei für unsere Politik Vorbild sein und zeigt, dass fehlerhafte Einschätzungen durchaus korrigierbar sind“, so Ziegler weiter.

„Die Frauen und Männer sind zwölf bzw. 24 Stunden auf den Feuer- und Rettungswachen im Dienst. Um sich vor einer Infektion zu schützen, tragen sie die gesamte Zeit FFP2-Masken. Die einzige Ausnahme sei der Wechsel auf Atemschutz im Einsatz bei Bränden und Gefahrguteinsätzen, um sich vor den Atemgiften durch Feuer und chemische Stoffe zu schützen. 

Viele Feuerwehrleute wollen geimpft werden und durch eine schnelle Immunisierung würde die Belastung durch FFP2-Masken im Dienst signifikant vermindert. Nicht zuletzt würde sich auch die Gefahr für unsere Kamerad*innen im Dienst verringern. 

Wir fordern die Politik deswegen auf, die derzeitige Priorisierung zu überdenken und praxisgerecht anzupassen. Was für Lehrer*innen und die Polizei möglich ist, sollte auch für unsere Feuerwehrkolleg*innen machbar sein, dies sieht man in Rheinland-Pfalz, wo sogar Mitglieder der Freiwillige Feuerwehren geimpft werden.

 

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Seit Monaten unterstützen Kolleg*innen der Werk- und Berufsfeuerwehren beim Kampf gegen die Pandemie. Sie sind täglich im Dienst, transportieren Infizierte oder Personen, bei denen der Verdacht auf eine COVID19-Erkrankung besteht. Doch wer schützt unsere Einsatzkräfte? 

Die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft fordert eine sofortige Anpassung der Impfpriorisierung für alle Kolleg*innen der Werk- und Berufsfeuerwehren sowie der Rettungsleitstellen.Die niedrigere Kategorisierung nach CoronaImpfV ist für uns als Fachgewerkschaft nicht nachvollziehbar. Unsere Einsatzstellen erlauben keine Einhaltung von Abstandsregeln – egal, ob bei Verkehrsunfällen, sogenannten First-Responder-Einsätzen oder sonstigen Hilfeleistungen. 

„Die Frauen und Männer sind zwölf bzw. 24 Stunden auf den Feuer- und Rettungswachen im Dienst. Um sich vor einer Infektion zu schützen, tragen sie die gesamte Zeit FFP2-Masken“, erklärt DFeuG-Bundesvorsitzender Siegfried Maier. Die einzige Ausnahme sei der Wechsel auf Atemschutz im Einsatz bei Bränden und Gefahrguteinsätzen, um sich vor denAtemgiften durch Feuer und chemische Stoffe zu schützen.

Viele Feuerwehrleute wollen geimpft werden und durch eine schnelle Immunisierung würde die Belastung durch FFP2-Masken im Dienst signifikant vermindert. Nicht zuletzt würde sich auch die Gefahr für unsere Kamerad*innen im Dienstverringern. 

Wir fordern die Politik deswegen auf, die derzeitige Priorisierung zu überdenken und praxisgerecht anzupassen. Was für Lehrer*innen und die Polizei möglich ist, sollte auch für unsere Feuerwehrkolleg*innen machbar sein.

 

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