Krisensituationen erfordern ungewöhnliche Maßnahmen, solche Situationen zu meistern, dafür sind unsere Einsatzkräfte bekannt. 

Unter diesem Motto stand, aufgrund der Pandemie, auch die Mitgliederversammlung unseres Landesverbandes Hessen. Statt physischem Treffen musste man auf eine Onlinesitzung, mit virtueller Wahlsoftware, ausweichen. 

Mit beeindruckender Teilnehmerzahl konnten viele, aktuelle Themen behandelt und abgearbeitet, die Ziele für die nächsten Jahre definiert werden. 

Neben richtungsweisenden Beschlüssen wurde bei der turnusgemäßen Wahl, der Vorstand, aufgrund stetig steigender Mitgliederzahlen, erweitert. 

Landesvorsitzender:                        Sven Ziegler

Stellv. Vorsitzender:                         Kay Wilde

Mittelverwalter:                               Sebastian Niebisch

Schriftführer:                                    Michael Braun

Ltr. Öffentlichkeitsarbeit:                Tobias Thiele

Beisitzer:   Ingo Kuprian, Jürgen Lerch, Sebastian Will, Marco Huber, Steffen Löbig, Simon Braun, Christian Buchold, Andreas Bauer, Jürgen Kuschick,   Udo Bingemann

 

Getreu unserem Motto „Immer an der Basis“ möchten wir auch künftig Eure Interessen vertreten, für deren Umsetzung kämpfen. 

Unser Ziel ist es, zukünftig an allen Standorten in Hessen vertreten zu sein, vor Ort gemeinsam für verbesserte Arbeitsbedingungen zu wirken. 

Ihr habt Interesse oder Fragen, einfach E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. 

 

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Mit Missbilligung und Unverständnis nimmt unser Landesverband zur Kenntnis, dass die hessische, schwarz-grüne Regierungskoalition- bestehend aus CDU und Grüne- die Zahlung der Corona-Prämie für unsere Feuerwehrbeamt*innen sowie die hessische Polizei abgelehnt haben.

„Ein Schlag ins Gesicht für unsere Einsatzkräfte, die täglich an der vordersten Linie für die Eindämmung der Pandemie kämpfen“, so Sven Ziegler, Landesvorsitzender der DFeuG Hessen.

Neben der fehlenden Tarifgemeinschaft der Länder, fehlender Ruhegehaltsfähigkeit der Polizei- und der Feuerwehrzulage ist dies nun ein weiterer Rückschlag für unsere Kolleg*innen. „Deprimierend und nicht nachvollziehbar, vor allem wenn man aus der hessischen Landeshauptstadt einfach mal über den Rhein schaut, wo die Landesregierung in Rheinland-Pfalz zeigt, das Wertschätzung gegenüber ihren Beamt*innen auch anders geht“, so Ziegler weiter.

Wir fordern ein sofortiges Umdenken in der Koalition, was in anderen Bundesländern möglich ist, sollte in Hessen auch möglich sein.

 

 

Landesverband Hessen

 

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Seit Monaten unterstützen unsere Kolleg*innen der Werk- und Berufsfeuerwehren sowie hauptamtlichen Kräfte beim Kampf gegen die Pandemie. Täglich unterstützen sie im Rettungsdienst, fahren sogenannte First Responder-Einsätze, versorgen Patienten in der Notfallrettung, im Dienst, bei denen der Verdacht auf eine COVID19-Erkrankung besteht. Doch wer schützt unsere Einsatzkräfte? 

Die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft fordert eine sofortige Anpassung der Impfpriorisierung für alle Kolleg*innen der Werk- und Berufsfeuerwehren, der hauptamtlichen Kräfte sowie der Rettungsleitstellen. „Die niedrigere Kategorisierung nach CoronaImpfV ist für uns als Fachgewerkschaft nicht nachvollziehbar, so Sven Ziegler, Landesvorsitzender der DFeuG. „Unsere Einsatzstellen erlauben keine Einhaltung von Abstandsregeln ­­– egal, ob bei Verkehrsunfällen, sogenannten First-Responder-Einsätzen oder sonstigen Hilfeleistungen. Die durchgeführte Neubewertung anderer Berufsgruppen sollte hierbei für unsere Politik Vorbild sein und zeigt, dass fehlerhafte Einschätzungen durchaus korrigierbar sind“, so Ziegler weiter.

„Die Frauen und Männer sind zwölf bzw. 24 Stunden auf den Feuer- und Rettungswachen im Dienst. Um sich vor einer Infektion zu schützen, tragen sie die gesamte Zeit FFP2-Masken. Die einzige Ausnahme sei der Wechsel auf Atemschutz im Einsatz bei Bränden und Gefahrguteinsätzen, um sich vor den Atemgiften durch Feuer und chemische Stoffe zu schützen. 

Viele Feuerwehrleute wollen geimpft werden und durch eine schnelle Immunisierung würde die Belastung durch FFP2-Masken im Dienst signifikant vermindert. Nicht zuletzt würde sich auch die Gefahr für unsere Kamerad*innen im Dienst verringern. 

Wir fordern die Politik deswegen auf, die derzeitige Priorisierung zu überdenken und praxisgerecht anzupassen. Was für Lehrer*innen und die Polizei möglich ist, sollte auch für unsere Feuerwehrkolleg*innen machbar sein, dies sieht man in Rheinland-Pfalz, wo sogar Mitglieder der Freiwillige Feuerwehren geimpft werden.

 

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Seit Monaten unterstützen Kolleg*innen der Werk- und Berufsfeuerwehren beim Kampf gegen die Pandemie. Sie sind täglich im Dienst, transportieren Infizierte oder Personen, bei denen der Verdacht auf eine COVID19-Erkrankung besteht. Doch wer schützt unsere Einsatzkräfte? 

Die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft fordert eine sofortige Anpassung der Impfpriorisierung für alle Kolleg*innen der Werk- und Berufsfeuerwehren sowie der Rettungsleitstellen.Die niedrigere Kategorisierung nach CoronaImpfV ist für uns als Fachgewerkschaft nicht nachvollziehbar. Unsere Einsatzstellen erlauben keine Einhaltung von Abstandsregeln – egal, ob bei Verkehrsunfällen, sogenannten First-Responder-Einsätzen oder sonstigen Hilfeleistungen. 

„Die Frauen und Männer sind zwölf bzw. 24 Stunden auf den Feuer- und Rettungswachen im Dienst. Um sich vor einer Infektion zu schützen, tragen sie die gesamte Zeit FFP2-Masken“, erklärt DFeuG-Bundesvorsitzender Siegfried Maier. Die einzige Ausnahme sei der Wechsel auf Atemschutz im Einsatz bei Bränden und Gefahrguteinsätzen, um sich vor denAtemgiften durch Feuer und chemische Stoffe zu schützen.

Viele Feuerwehrleute wollen geimpft werden und durch eine schnelle Immunisierung würde die Belastung durch FFP2-Masken im Dienst signifikant vermindert. Nicht zuletzt würde sich auch die Gefahr für unsere Kamerad*innen im Dienstverringern. 

Wir fordern die Politik deswegen auf, die derzeitige Priorisierung zu überdenken und praxisgerecht anzupassen. Was für Lehrer*innen und die Polizei möglich ist, sollte auch für unsere Feuerwehrkolleg*innen machbar sein.

 

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Telefonische Wartezeiten und weitere Zusatzaufgaben beim Ärztlichen Bereitschaftsdienst führen auch zu erhöhtem Notrufaufkommen und belasten Rettungsleitstellen zusätzlich.

 

Die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft warnt vor zusätzlicher Belastung der Leitstellen. Hohe Wartezeiten beim ÄBD würden die seit vielen Wochen angespannte Situation in den Leitstellen erneut belasten und zu einem vermehrten Anrufaufkommen auch beim Notruf 112 führen.

„Anrufer berichten immer wieder, dass sie sich bei Anruf der 116 117 bis zu einer Stunde in der Warteschleife befinden, die Telefonate sogar teilweise abbrechen, so Sven Ziegler, Landesverbandsvorsitzender der DFeuG. „Verunsichert und hilflos wählen diese dann oft die 112 und bitten um Hilfe“, so Ziegler weiter. 

„Wir brauchen hierfür kurzfristig eine Lösung, die beiden Einrichtungen hilft. Gerade in der derzeitigen pandemischen Lage sollte das Sozialministerium an einer schnellen, zielorientierten Lösung interessiert sein“, so der Landesverbandsvorsitzende. 

„Eine langfristige praxisnahe Lösung sehen wir beispielhaft in der Implementierung von fahrenden Bereitschaftsärzten, auf die unsere Rettungsleitstellen dann direkten Zugriff hätten und der von einer Rettungsdienstbesatzung nachgefordert werden könnte. Da alle Patienten nach derzeitiger Rechtslage im Grunde final einem Arzt zugeführt werden müssen, führt das zu unnötigen Belastungen der Notaufnahmen, die somit ebenfalls vermieden werden könnten“.

Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft (DFeuG)

 

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Ein in der vergangenen Woche aufgetauchter, als vertraulich eingestufter Entwurf, zur „Priorisierung der Bevölkerungsgruppen für eine COVID-19-Impfung unter Berücksichtigung der Impfziele“, sorgt bei der DFeuG für Unmut und Unverständnis.

Hiernach sollen, nach Bewertung der ständigen Impfkommission am Robert Koch – Institut (STIKO), Feuerwehreinsatzkräfte erst zu einem späteren Zeitpunkt gegen das SARS-CoV-2-Virus geimpft werden.

Die AG Gesundheit der DFeuG begrüßt die vordringliche Versorgung von Personen mit besonders hohem Risiko für einen schweren oder tödlichen Verlauf, da dies auch primär unsere Rettungsdienstkräfte entlastet. Auch Berufsgruppen die aufgrund ihrer Tätigkeit in häufigem Kontakt zu besonders durch COVID-19 gefährdeten Personen stehen und damit ein besonders hohes arbeitsbedingtes Expositionsrisiko, trotz Schutzmaßnahmen, durch hohe Erregertransmission besitzen, müssen vorrangig geimpft werden.

Dennoch gehören Feuerwehren aus Sicht der AG, mit seinen angegliederten Rettungsdiensten und „First-Responder-Einheiten“, ebenfalls zur o.g. Berufsgruppe. Eine vorrangige Impfung kann so weiter zu einer Entlastung des Gesundheitssystems führen und zur Entspannung der Corona-Lage.

Marcus Bätge, Leiter der AG Gesundheit dazu: „Auch unsere Leute setzen sich täglich den zusätzlichen, erweiterten Gefährdungen durch das Virus aus. Zusätzlich können sie, gerade bei den immer noch täglich steigenden Zahlen an positiv getesteten Personen, schnell zu Kontaktpersonen der Kategorie 1 werden, weitere Mitarbeiter und auch andere Patienten gefährden und das Gesundheitssystem schwächen“.

Neben den von uns geforderten, ausgeweitetem Schnelltestangebot bei den systemrelevanten Berufsgruppen von Feuerwehr und Rettungsdiensten, fordert die DFeuG jetzt auch eine Anpassung der STIKO –Matrix, mit einer höheren Priorisierung von Feuerwehreinsatzkräften bei der Corona-Schutzimpfung.

 

„Damit wir auch noch helfen können, wenn es anderen schlecht geht. Wer versorgt die Bürger, wenn wir nicht mehr helfen können“, schließt Bätge ab.

Bleibt gesund!

 

Eure AG Gesundheit Bund der DFeuG

 

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