AG Gesundheit informiert                                         Bremen, 10. Mai 2020
 
Einsatzstelle Louis-Krages-Straße Asbest-Belastung für Bremer Feuerwehrleute

Durch das Feuer im Bremer Industriehafen wurde bekannt, dass diese Bauten und die nähere Umgebung mit Asbest kontaminiert sind. Mit dem Bekanntwerden dieses Umstandes wurden umgehend Gespräche zwischen der Amtsleitung der Feuerwehr Bremen, dem Personalrat und der Deutschen Feuerwehr-Gewerkschaft geführt. Gemeinsames Ziel hierbei ist, dass die Auswirkungen auf die Kolleginnen und Kollegen der Feuerwehr lückenlos dokumentiert wird und ein entsprechender Expositionsnachweis geführt wird.

Der Fachberater-CBRN der Feuerwehr Bremen kam zu der Einschätzung, dass für die Einsatzkräfte keine Gefährdung durch Asbest bestand. Bestätigt sah sich die Einsatzleitung durch das Gewerbeaufsichtsamt, die die Maßnahmen der Einsatzleitung als ausreichend bewerteten, so Karl Heinz Knorr, Leitender Branddirektor der Feuerwehr Bremen.

Die Aktuelle Berichterstattung überraschte und beunruhigte die Amtsleitung. Wir müssen jetzt alles lückenlos aufarbeiten und die beteiligten Mitarbeiter erfassen. Von Fahrzeugen, Gerätschaften und PSA werden Proben, sogenannte Tupf-Proben, genommen, die im Labor technisch untersucht werden. Ziel soll es sein, die abschließende Gewissheit zu haben, dass es zu keiner Gefährdung gekommen ist, so AL Knorr weiter. Die Feuerwehr Bremen hat eine enge Zusammenarbeit mit dem Personalrat und der DFeuG angekündigt.

 

Erste vereinbarte Maßnahmen werden bereits umgesetzt.
 

 

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