Umsetzung der gemeinsamen Erklärung des Senators für Inneres und Sport und den Gewerkschaften erfolgreich!

Lange haben sich die Gewerkschaften für eine eindeutige Verbesserung der angespannten Situation bei der Berliner Feuerwehr eingesetzt, und entsprechende Verhandlungen geführt.IMG 8121 schatten 1200px

Im Ergebnis wurde die Wochenarbeitszeit reduziert, und ein einheitliches der Belastung angepasstes Dienstplanmodell eingeführt. Auch wenn dieses nicht bei allen Kollegen auf Verständnis gestoßen ist, war dieser Schritt notwendig, um den stetig steigenden Einsatzzahlen und der daraus resultierenden Belastung gerecht zu werden.

Die angestauten Überstunden wurden ausgezahlt. Die versprochenen 100% wurden durch die Gewährung von Zusatzurlaub eingehalten. Die Feuerwehrzulage wurde erhöht und nachträglich ausgezahlt. Zudem ist diese nunmehr laufbahngebunden, was ein Alleinstellungsmerkmal für die Berliner Feuerwehr ist. Die Nachzahlungen an den neuen Empfängerkreis befinden sich aktuell in der Vorbereitungsphase und werden ab September 2019 stattfinden.

Die Werbekampagne zur Reduzierung der Alarmzahlen befindet sich aktuell in der Ausschreibung und wird bald starten.
Ein weiteres Ergebnis der Verhandlungen war eine stetige Verjüngung des Fuhrparks der Berliner Feuerwehr. In Folge dessen gab es heute die Übergabe von 10 neuen LHF an die Berliner Feuerwehr. Und bis Ende 2021 werden noch weitere 61 LHF folgen.

Auch im nächsten Doppelhaushalt wird die Berliner Feuerwehr wieder zusätzlich Stellen erhalten. Aktuell sind 401 neue Stellen geplant. Diese sind zu den normalen Abgängen „on Top“ was für die BFRA eine erhebliche Mehrbelastung darstellt. Wir freuen uns auf weitere positive Gespräche und Verhandlungsrunden mit den politisch verantwortlichen Personen und hoffen, dass sich der positive Trend fortsetzt.

Berlin-Brandenburg - Berlin, 21.08.2019

Der 9. Feuerwehr Stairrun in Berlin fand am 11.Mai 2019 statt. Ein Bericht von Thomas Rohde-Seelbinder (LG Berlin-Brandenburg)

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Die Fakten

  • Die größte Feuerwehrsportveranstaltung in Europa!
  • 800 Kollegen aus ganz Deutschland und auch internationale Teilnehmer
  • Jeweils ein Angriffs-Trupp bestehend aus Frauen oder Männer und auch eine Mix-Team-Wertung werden ausgetragen.
  • Gelaufen wird mit kompletter Schutzausrüstung, Atemluft unabhängig, mit angeschlossenem Lungenautomaten.
  • 39 Etagen = 770 Stufen = ca. 110 Höhenmeter

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Unsere Landesgruppe Berlin-Brandenburg war wie jedes Jahr vor Ort und hat die Veranstaltung mit Baumwollbeuteln für alle Teilnehmer unterstützt. Die Beutel, die wir als Stairrun Edition für die Veranstaltung angefertigt haben, werden wie auf Sportveranstaltungen üblich, mit Goodies des Veranstalters und der Sponsoren gefüllt. Nach der Registrierung erhalten alle Wettkämpfer diese Gastgeschenke mit ihrer Startnummer.
Zusätzlich haben wir an unserem DFeuG Stand Infomaterial der DFeuG herausgegeben.

Vor Ort war auch in eigener Sache und unabhängig von Gewerkschaftsinteressen, unser Partner FeuerKrebs, den wir schon lange mit seinen Hygienehinweisen und Präventionsmaßnahmen unterstützen. Genauso wie wir, nutze es der Gründer Markus Bätke auf dieser attraktiven Veranstaltung unsere gemeinsame Zielgruppe anzutreffen. Dort, wo sich Feuerwehrkollegen in einem Feuerwehrwettkampf aus allen Bundesländern und sogar internationaler Herkunft versammeln.

Jens Mielke und ich konnten beobachten, das Markus mit seinem Baby "Feuerkrebs" inzwischen einen hohen Zuspruch und sich viel Akzeptanz erarbeitet hat. Die Berliner Spenden-Aktion "Herz für Berlin", die während der Veranstaltung für unsere Berufsgruppe Spenden gesammelt hat, entschied am Ende des Tages, den Erlös an Feuerkrebs zu übergeben.
Der Feuerwehrchef von Falkensee war ebenfalls mit einem Team in Berlin dabei und führte mit Marcus sehr kooperative Gespräche. Er hatte ihn bereits vier Tage zuvor auf einem eigenen Symposium mit einem Vortrag zu Gast. Mir kam es so vor, als würde Feuerkrebs nicht mehr als eine kleine gUG wahrgenommen werden. Die Initiative von Marcus Bätke kommt so langsam in die Pubertät. Mit Jan Leutheusser war auch sein Multiplikator aus dem Saarland in Berlin. Jan unterstützt „Feuerkrebs“ bei der Bekanntmachung in Süd-Deutschland.

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Während wir unsere Gespräche in den Zelten führten und interessante Menschen kennenlernen durften, machten sich am Stand von FeuerKrebs die eigenen Wettkämpfer startklar. Anders als die DFeuG konnte „Feuerkrebs“ sogar mit drei Teams beim Stairrun an den Start gehen.

Im Wettbewerb erfolgte eine Unterscheidung von jungen Kollegen (Youngsters) und ältere Kollegen (Oldies). Wer 10 Jahre vor der Pension stand, bekam die Kategorie „Oldies XXL“. Es gab auch eine reine Damenwertung: „Ladies“ und eine Mix-Kategorie, in der jeweils eine Frau und ein Mann das Ziel in der 39. Etage erreichen musste. Nie getrennt und immer wie im echten Feuerwehr-Alltag mit der gesamten Ausrüstung und Behältergeräten mit angeschlossenem Lungenautomaten. Das Ziel muss immer gemeinsam erreicht werden und die Zeit macht der jeweils letzte des jeweiligen Angriffs-Trupps. Darum ist es auch sinnlos sich voneinander zu entfernen. Den jeweils schwächeren zu ziehen, ohne ihn zu überfordern ist die richtige Taktik. Mit den Kräften des gesamten Teams von Anfang an gut haushalten. Bereits der Weg bis zum Eingang und den ersten Stufen des Hotels ist lang. Wer an dieser Stelle schon über-paced, kann auf den Treppen sein blaues Wunder erleben. Die Oberschenkel werden irgendwann sauer. Meine eigene Teilnahme im Jahr 2009 liegt schon ein paar Jahre zurück. Ich habe aber sehr gute Erinnerungen daran.

Die Teilnehmer wurden begrüßt vom Berliner Landesbranddirektor Dr. Karsten Homrighausen und dem Organisator der Veranstaltung, Martin Teucher. Danach wurden eine Vielfalt von ausgestatteten Feuerwehrkräften in ihren Kategorien und Leistungserwartungen abschnittsweise an den Start gerufen. Angeführt durch Schottische Musikanten wurden sie liebevoll an die Startlinie geführt. Die drei Teams von der FeuerKrebs gUG starteten in der Youngster-Klasse.

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Die Auswertung vor der Siegerehrung ergab folgende Zeiten & Plätze auf den Podesten in Kategorien:

Kategorie Ladies (14 Teams)

1. Platz 9:20.9 Min. Schorpp, Sabine / Albrecht, Sydney GER, FW Konstanz
2. Platz 9:30.2 Min. Tommervold, May / Solem, Camilla NOR, Vestfold Fire Department Team Haix
3. Platz 9:37.8 Min. Scheel Dalbach, Sarah / Arp-Hansen, Josephi DEN, Greater Copenhagen Fire Department Brandvæsenets Idrætsf

 

Kategorie Youngster (246 Teams)

1. Platz 6:16.4 Min. Krißmer, Joachim / Lüdeke, Jens GER, BwF Penzing / BF Hamburg-Bundeswehrfeuerwehr
2. Platz 6:36.0 Min. Smilek, Petr / Kourik, Pavel CZE, Hasici Zlín / Hasici PlzenCZECH TFA TEAM
3. Platz 6:43.6 Min. Oser, Ferdinand / Reuter, Sven GER, FW Konstanz

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103. Platz 9:58.8 Min. Leinenbach, Lukas / Colling, Christian GER FF Völklingen TFA Team FeuerKrebs
185. Platz 11:43.4 Min. Kunzler, Julian / Fischer, Dominik GER FF Völklingen TFA Team FeuerKrebs
233. Platz 14:18.4 Min. Fleerkortte, Mario / Wolters, Marius GER FF Dinklage / FF Völlenerfehn TFA Team FeuerKrebs

 

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Kategorie Oldies (47 Teams)

1. Platz 6:37.8 Min. Posanz, Joachim / Berenz, Marko GER, BF Göttingen / FF Miersdorf TFAXCROSS+LDS=Ver
2. Platz 7:41.3 Min. Berger, Thomas / Günther, Steffen GER, BwF Schönewalde Bundeswehrfeuerwehr
3. Platz 8:14.5 Min. Kühne, André / Schüssler, Ringo GER, FF Königswartha / FF SirnitzTFA Team Berlin

 

Kategorie Oldies XL (22 Teams)

1. Platz 8:20.6 Min. Gebhardt, Marco / Ohgke, Dirk GER, BF Magdeburg TFA Team Magdeburg
2. Platz 9:11.1 Min. Mooser, Hagen / Pietsch, Ingo GER, FW Lübben TFA Team Lübben Oldi
3. Platz 9:21.9 Min. Fuhrmann, Dirk / Feldgiebel, Bernd GER, FF Bornum am Harz / FF Eisdorf TFAXCROSS Oldies2

 

Kategorie Mix (51 Teams)

1. Platz 8:22.9 Min. Schulz, David / Klein, Isabell GER, WF AcelorMittal / FF Schenkendöbern Last Minute
2. Platz 8:46.1 Min. Licha, Vera / Schrödel, Patrick GER, WF Siemens Erlangen / BF Regensburg TFA Team Nürnberg1
3. Platz 9:03.3 Min. Bialas, Jaroslaw / Zdrojewska, Sylwia POL, PSP Warzawa / PSP Swieche Team Warzawa1

 

Alle Ergebnisse 2019

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Die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft wurde am 01. Mai 2011, als Fachgewerkschaft für den Bereich Feuerwehr, gegründet.

Damals ein Affront.

Aber aus Sicht der Kolleginnen und Kollegen dringend notwendig. Die Gründer unserer DFeuG wollten nicht länger hinnehmen, dass über ihre Köpfe hinweg verhandelt und entschieden wird.

Mit der Gründung der DFeuG wurde eine Fachgewerkschaft ins Leben gerufen, deren Expertise direkt aus den Bereichen Feuerwehr, Rettungsleitstellen und Rettungsdienst kommt, von der Basis- für die Basis.

Der Erfolg der DFeuG zeigt, dass die Einschätzung von damals richtig war! 

Kontinuierlich wurde gearbeitet, die Vertreter der DFeuG haben über die Presse und auf politischer Ebene Schwierigkeiten und Unzulänglichkeiten angesprochen. Es ist heute möglich, diese Wege direkt zu gehen. Nach anfänglicher Verwunderung wird die DFeuG wegen der vorhandenen Fachlichkeit heute als Gesprächspartner gerne gesucht. Unbürokratisch und offen für Neues, sach- und fachorientiert. Aber auch immer mit notwendigen Emotionen und dem unseren Berufsgruppen eigenen Stolz!

Jetzt, 8 Jahre nach Gründung der DFeuG, konnte in den Landesgruppen gefeiert und zurückgeblickt werden. Ursprünglich wurde unserer DFeuG prophezeit, dass es neben den bereits vorhandenen Arbeitnehmervertretungen keinen Platz und keine Notwendigkeit gibt, für eine besondere Fachgewerkschaft.

Heute wissen wir, eine Interessenvertretung, die die Praxis kennt, ist notwendiger denn je. Die nichtpolizeiliche Gefahrenabwehr muss für uns Mitarbeiter attraktiv bleiben. Die Tätigkeiten müssen finanziell wettbewerbsfähig bleiben! 

Es müssen die bereits vorhandenen Arbeitsschutzvorgaben umgesetzt werden! Die Arbeitszeitmodelle müssen arbeitnehmer- und familienfreundlich gestaltet werden! Es muss Vorsorge getroffen werden und Möglichkeiten geschaffen werden, um berufsbedingte Krankheiten abzusichern! 

Bisher konnte die DFeuG vieles anstoßen und Verständnis aufbauen. Unsere Expertise wird immer öfter eingefordert. Tarifverhandlungen, Beratungen der politischen Entscheidungsträger zu Feuerwehrfragen, Fragen zur Dienstplangestaltung, Möglichkeiten des speziellen Gesundheitsschutzes im Feuerwehrdienst, Presseanfragen zu Gewalt im Einsatzdienst oder großen Einsatzlagen- die DFeuG wird jetzt wahrgenommen!

In den letzten Jahren fand die Idee einer eigenen Fachgewerkschaft immer mehr Unterstützer, die DFeuG ist gewachsen und sie wächst stetig weiter. Unser hohes Engagement an der Basis spiegelt sich auch in den Personalräten wider. Regelmäßig steigt die Anzahl der Personalvertretungen, in denen unsere Stimme eine Wichtung erfährt, nicht selten stellen wir mittlerweile sogar den oder die Personalratsvorsitzenden. 

Der größte Erfolg war sicher der jetzt vollzogene Zusammenschluss der Deutschen Feuerwehr-Gewerkschaft und des Berufsverbandes Feuerwehr, zur größten Interessenvertretung für den Bereich der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr.

Darauf wurde nun angestoßen, am 01.Mai. Und darüber können sich alle freuen, die Interesse an einer starken, authentischen Interessenvertretung aus ihrem Fachbereich haben- von der Kommune, über die Länder bis zur Bundesebene. 

Vielen Dank an unsere Kolleginnen und Kollegen. 

Und vielen Dank an die Gründer der DFeuG! Es fühlt sich gut an Eure Idee, der DFeuG, und sie tut gut!

Siegfried Maier

1.stellvertretender Bundesvorsitzender

Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft

 

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Am 29.03.2019 wurde in Berlin fristgerecht im ersten Jahres-Quartal der aktuelle Vorstand für die Landesgruppe Berlin-Brandenburg gewählt. Dieser neue Vorstand wird sich am 23.04.19 zu seiner ersten Vorstandssitzung treffen.

Bereits auf der MHV kündigten sich wichtige Tagesordnungspunkte an. Es wird um die zukünftige Satzung unserer Gewerkschaft gehen und um Öffentlichkeitsarbeit.

Der neue LG Vorstand Berlin-Brandenburg ist namentlich bereits auf der Webseite abgebildet. Fotos und Details der neuen Vorstandsmitglieder werden nach der ersten Vorstandssitzung (23.04.19) folgen.

DFeuG Information mit rotem Balken kl

Zulagenverordnung / Feuerwehrzulage

am 01.02.2019 hatte die DFeuG alle im Abgeordnetenhaus von Berlin vertretenden Parteien schriftlich aufgefordert, sich für eine Änderung der Vorlage des Vollzugsdienst-Zulagenänderungsgesetz (VdZulG) einzusetzen. Dazu fanden am 05.03.2019 Gespräche mit den Innenpolitischen Sprechern und den Kollegen Quäker und Wieg (DFeuG) statt, wo wir auf die Notwendigkeit der Steigerung der Attraktivität der Berliner Feuerwehr hingewiesen haben.

In der heutigen Sitzung des Ausschusses für Inneres, Sicherheit und Ordnung des Abgeordnetenhauses von Berlin haben alle Fraktionen.

Folgenden Änderungsantrag beschlossen:

1.) Artikel 1 Nr. 1 Buchstabe a) (Anlage I (Bundesbesoldungsordnungen A und B), Vorbemerkungen, II. Zulagen,) erhält folgende Fassung:
„Nummer 10 Absatz 1 wird wie folgt gefasst:
(1) Beamtinnen und Beamte des feuerwehrtechnischen Dienstes der Bundesbesoldungsordnung A erhalten eine Stellenzulage nach Anlage IX. Die Zulage erhalten auch feuerwehrtechnische Beamtinnen und Beamte in der Laufbahnausbildung. Ärztinnen und Ärzte der Berliner Feuerwehr erhalten die Zulage, wenn sie im Einsatzdienst verwendet werden.“
§ 23a (3) Die Zulage für Höhenrettungstätigkeit beträgt monatlich 100,00 Euro.“
§ 23b (3) Die Zulage für Tauchertätigkeit beträgt monatlich 100,00 Euro.“
Zukünftig werden alle Zulagen dynamisiert!

Nunmehr wird das Gesetz per Dringlichkeitsantrag in der geänderten Fassung dem Hauptausschuss und anschließend dem Abgeordnetenhaus von Berlin zu Beschlussfassung vorgelegt. Wenn die Beschlussfassung unverändert erfolgt ist, wird endlich die jahrelange Ungleichbehandlung zwischen der Zahlung der Feuerwehrzulage und der Polizeidienstzulage behoben, dass bedeutet dass zukünftig auch die Kollegen in den rückwärtigen Bereichen die Feuerwehrzulage erhalten. Auch die Tätigkeit in der Höhenrettung und den Tauchern erfährt eine Würdigung.

Auf Beschluss aller Fraktionen im Innenausschuss, soll das Gesetz rückwirkend zum 01.01.2018 in Kraft treten!

Dieser Änderungsantrag zeigt deutlich, dass das Thema Feuerwehr von der Politik ernst genommen bedanken uns bei allen die sich für eine erneute Änderung des Vollzugsdienst Zulagenänderungsgesetzes eingesetzt haben. Nun liegt es bei Abgeordnetenhaus hier einen schnellen Beschluss zu fassen.

V.i.S.d.P. DFeuG Öffentlichkeitsarbeit – Berlin-Brandenburg - Berlin, 01.04.2019

Weihnachtsgrafik DFeuG

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Der Berliner Landesvorstand der Deutschen Feuerwehr Gewerkschaft wünscht allen Kollegen ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest.

5 Wochen lang 24h/Tag 7Tage/Woche unsere Tonne vorm Roten Rathaus besetztDen Kollegen & Kameraden, die über diese Feiertage und vor allem Silvester Dienst haben, eine ruhige und sichere letzte Woche im Dezember 2018.

Auf dass wir uns in der Silvesternacht nicht von Knallkörpern oder anderen Gewalttaten überraschen lassen müssen und in ein unaufgeregteres neues Jahr rutschen, als das, was wir hinter uns haben.

Wir wünschen uns den Zusammenhalt zurück, wie wir ihn am Anfang des Jahres hatten und gemeinsam sehr stark aufgetreten sind!

Wer seine Energie und seine Ideen in einer Gewerkschaft einbringen möchte, ist bei uns immer willkommen. Wir haben ein offenes Ohr für alle Probleme und würden uns freuen, wenn aus passiven Mitgliedern auch aktive Mitglieder werden.

In diesem Sinne auf ein besseres Jahr, mit mehr Verständnis und einen persönlichen Gedankenaustauch mit Eurer Deutschen Feuerwehr-Gewerkschaft.

 

DFeuG
Landesgruppe Berlin-Brandenburg
Postfach 029941
D-10132 Berlin

AB-Hotline: 030 - 577 05 28 10
Faxmachine: 030 - 577 05 28 19
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