Nach einem erfolgreichen Jahr 2019 wünscht die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft allen Unterstützern und Freunden viele erholsame Stunden um Kraft zu tanken. 

Es wäre schön, wenn unser Wunsch in Erfüllung geht, dass Sie alle glückliche Feiertage und einen friedlichen Jahreswechsel erleben können. 

Vielen Dank für die Unterstützung im letzten Jahr. 

Viele von uns sind auch an den Feiertagen und zum Jahreswechsel im Dienst um anderen zu helfen, diesen Kolleginnen und Kollegen möchten wir auf diesem Weg ganz besonders danken! 

Gut dass Ihr da seid!!! 

Siegfried Maier 

Bundesvorsitzender 

 

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Nach einem erfolgreichen Jahr 2019 wünscht die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft allen Unterstützern und Freunden viele erholsame Stunden um Kraft zu tanken. 

Es wäre schön, wenn unser Wunsch in Erfüllung geht, dass Sie alle glückliche Feiertage und einen friedlichen Jahreswechsel erleben können. 

Vielen Dank für die Unterstützung im letzten Jahr. 

Viele von uns sind auch an den Feiertagen und zum Jahreswechsel im Dienst um anderen zu helfen, diesen Kolleginnen und Kollegen möchten wir auf diesem Weg ganz besonders danken! 

Gut dass Ihr da seid!!! 

Siegfried Maier 

Bundesvorsitzender 

 

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Wir können versuchen, das Geschehene zu verstehen. 

Doch begreifen werden wir es wohl nie können.

Die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft (DFeuG) möchte den Familien und Hinterbliebenen, sowie allen Kolleginnen und Kollegen der Berufsfeuerwehr Augsburg, ihr herzliches Beileid aussprechen. Einen Kollegen so plötzlich und auf diese Art zu verlieren, ist schwer zu begreifen und zu verarbeiten.

Deutschlandweit gibt es viele Kameraden, die in Gedanken bei Euch und den Angehörigen sind. Was passiert ist, stimmt uns alle nachdenklich und zeigt uns, wie hilflos wir in solchen Fällen sind.

Unser Beruf ist etwas Besonderes, der Zusammenhalt und die Kollegialität sind über die Grenzen unserer Feuer- und Rettungswachen hinaus bekannt. Wir sind in unterschiedlichen Städten tätig, aber uns verbindet unser Beruf.

Lasst uns gemeinsam Abschied nehmen und ein Zeichen der Verbundenheit mit unseren Kolleginnen und Kollegen der Berufsfeuerwehr Augsburg setzen. 

Wir können das Geschehene nicht mehr ändern, aber wir können zeigen, dass Rettungskräfte Respekt verdienen und gemeinsam trauern.

Wir senden einen letzten Gruß, entzünden eine Kerze, am Montag, den 09.12. um 18:00 Uhr, vor unseren Feuer- und Rettungswachen, als Zeichen für Zusammenhalt, Wertschätzung und Respekt. 

Zivilcourage muss ein wichtiger gesellschaftlicher Bestandteil bleiben.

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Siegfreid MaierDie Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft (DFeuG) hat eine neue Spitze: Siegfried Maier aus Bayern wurde auf der diesjährigen Bundeshauptversammlung zum neuen Bundesvorsitzenden gewählt. 

Er löst DFeuG-Mitbegründer Ingo Schäfer aus Solingen ab.

Maiers Ziel: Die Arbeitsbedingungen von hauptamtlichen Feuerwehrfrauen und -männern, Beschäftigen im Rettungsdienst und in Rettungsleitstellen und Werkfeuerwehren zu verbessern.

Der Familienvater war mehr als 20 Jahre im Einsatzdienst bei der Berufsfeuerwehr München. Die Schwierigkeiten des Feuerwehralltags kennt er sehr gut. Als Einsatzkraft hat er denen geholfen, die Hilfe dringend brauchten. Maier: „Niemand ist froh, wenn er uns rufen muss. Aber alle sind froh, wenn wir kommen.“

Wie steht es um die Berufsfeuerwehren?

Momentan gibt es in Deutschland 109 Berufsfeuerwehren – Tendenz steigend. In großen Städten sind sie mehr als nötig! Laut Statistiken sind es diese hauptamtlichen Einsatzkräfte, die fast 70 Prozent aller Feuerwehreinsätze abarbeiten.

Die hohen Einsatzzahlen machen deutlich: In diesen Ballungsräumen muss es Berufsfeuerwehren geben. Freiwillige Feuerwehren allein können diese Fälle nicht schaffen. „In der heutigen Zeit toleriert kein Arbeitgeber, dass sein Mitarbeiter bei zehn, manchmal bis zu 30 Einsätzen pro Woche mithelfen muss“, so Siegfried Maier.

Wie sollen sich Einsatzkräfte in den Städten noch ihr Leben leisten können?

In Städten herrscht großes Gefahrenpotential, hier wird häufig Hilfe benötigt. Deswegen sind wir dort. Was aber kaum erwähnt wird: Das Leben in diesen Ballungsräumen ist teuer, die Lebenshaltungskosten und Mieten steigen. Sich das Leben in großen Städten leisten zu können, ist für Kolleginnen und Kollegen und auch für Polizistinnen und Polizisten alles andere als selbstverständlich.

Unsere Einsatzkräfte sind keine Ministerialbeamte. Sie sind Beamtinnen und Beamte, die sich oft mit Nebenjobs über Wasser halten, oder sehr lange Arbeitswege in Kauf nehmen. „Wenn die Industrie weiterhin dem öffentlichen Dienst im Bereich Bezahlung davonläuft und die Politik keine Nachsteuerung zulässt, wird es schwierig, die Posten adäquat zu besetzen. Es muss nachgesteuert werden!“, fordert der neue Bundesvorsitzende. Nur, wer Löhne bezahlt, mit denen Leben in Städten möglich ist, wird auch genügend Nachwuchskräfte finden.

Wie kann die „Faszination Feuerwehr“ neuen Nachwuchs bringen?

Umfragen bestätigen: Feuerwehrmann oder -frau bleibt der Berufswunsch vieler Kinder! Außerdem genießt die Feuerwehr großes Vertrauen in der Bevölkerung.

Auf dem Papier liest sich das schön. Doch in Realität gehen die Bewerberzahlen zurück. So gut wie jede Berufsfeuerwehr sucht Personal. Wenn die Zahlen weiterhin stagnieren oder rückläufig werden, bedeutet das eine Gefahr für unsere Kolleginnen und Kollegen!

Wir brauchen Nachwuchs – damit diese jungen Menschen von erprobten Einsatzkräften lernen, um später selbst Erfahrungen weitergeben zu können. Das ist eine große Herausforderung – auch für die Kommunen, die diese Zahlen ebenso mit Sorge betrachten.

Wie können wir uns noch stärker gegen Gewalt gegen Einsatzkräfte machen?

Es vergeht keine Woche, in der Medien nicht von Angriffen auf Feuerwehrleute berichten. Wie die Feuerwehren damit umgehen, bleibt eine wichtige Frage, so Maier. Die DFeuG macht mit der Kampagne „Respekt? Ja, bitte!“ schon seit Jahren auf die Situation aufmerksam und versucht, die Bevölkerung und Politik wachzurütteln. Doch es bleibt Luft nach oben!

Wie können wir das Krebsrisiko minimieren?

Es ist Fakt: Schon nach wenigen Dienstjahren steigt das Krebsrisiko für Einsatzkräfte deutlich. Es muss Standard werden, dass die Schutzausrüstung nach dem Kontakt mit Brandrauch gereinigt und gewechselt wird. Jeder Einsatz, nach dem die Einsatzkleidung nicht gereinigt wird, kann Krebs auslösen.

Siegfried Maier: „Wir müssen die Menschen schützen, die zu uns kommen und dafür sogar ihr Leben riskieren.“ Gemeinsam mit der Stiftung „FeuerKrebs“ hat die DFeuG es sich zur Aufgabe gemacht, alle Feuerwehreinsatzkräfte über die bestehenden Risiken aufzuklären.

Und was ist mit Gesundheitsleistungen?

Die DFeuG setzt sich für den Erhalt der Sicherheitsstandards ein. Freie Heilfürsorge im und auch nach dem aktiven Dienst sollte für die Einsatzkräfte möglich sein. Maier: „Unser Beruf kann krank machen und diese Krankheiten sind teuer.“

Diese Punkte brennen uns unter den Nägeln, dafür setzen wir uns ein. Wenn hier nicht nachgebessert wird, gleicht das einem Spiel mit dem Feuer. Siegfried Maier: „Wir müssen es uns wert sein, dass die Menschen in den Bereichen Feuerwehr, Rettungsdienst und Rettungsleitstellen es sich leisten können, diese schönen Berufe auszuüben.“

 

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Die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft wurde am 01. Mai 2011, als Fachgewerkschaft für den Bereich Feuerwehr, gegründet.

Damals ein Affront.

Aber aus Sicht der Kolleginnen und Kollegen dringend notwendig. Die Gründer unserer DFeuG wollten nicht länger hinnehmen, dass über ihre Köpfe hinweg verhandelt und entschieden wird.

Mit der Gründung der DFeuG wurde eine Fachgewerkschaft ins Leben gerufen, deren Expertise direkt aus den Bereichen Feuerwehr, Rettungsleitstellen und Rettungsdienst kommt, von der Basis- für die Basis.

Der Erfolg der DFeuG zeigt, dass die Einschätzung von damals richtig war! 

Kontinuierlich wurde gearbeitet, die Vertreter der DFeuG haben über die Presse und auf politischer Ebene Schwierigkeiten und Unzulänglichkeiten angesprochen. Es ist heute möglich, diese Wege direkt zu gehen. Nach anfänglicher Verwunderung wird die DFeuG wegen der vorhandenen Fachlichkeit heute als Gesprächspartner gerne gesucht. Unbürokratisch und offen für Neues, sach- und fachorientiert. Aber auch immer mit notwendigen Emotionen und dem unseren Berufsgruppen eigenen Stolz!

Jetzt, 8 Jahre nach Gründung der DFeuG, konnte in den Landesgruppen gefeiert und zurückgeblickt werden. Ursprünglich wurde unserer DFeuG prophezeit, dass es neben den bereits vorhandenen Arbeitnehmervertretungen keinen Platz und keine Notwendigkeit gibt, für eine besondere Fachgewerkschaft.

Heute wissen wir, eine Interessenvertretung, die die Praxis kennt, ist notwendiger denn je. Die nichtpolizeiliche Gefahrenabwehr muss für uns Mitarbeiter attraktiv bleiben. Die Tätigkeiten müssen finanziell wettbewerbsfähig bleiben! 

Es müssen die bereits vorhandenen Arbeitsschutzvorgaben umgesetzt werden! Die Arbeitszeitmodelle müssen arbeitnehmer- und familienfreundlich gestaltet werden! Es muss Vorsorge getroffen werden und Möglichkeiten geschaffen werden, um berufsbedingte Krankheiten abzusichern! 

Bisher konnte die DFeuG vieles anstoßen und Verständnis aufbauen. Unsere Expertise wird immer öfter eingefordert. Tarifverhandlungen, Beratungen der politischen Entscheidungsträger zu Feuerwehrfragen, Fragen zur Dienstplangestaltung, Möglichkeiten des speziellen Gesundheitsschutzes im Feuerwehrdienst, Presseanfragen zu Gewalt im Einsatzdienst oder großen Einsatzlagen- die DFeuG wird jetzt wahrgenommen!

In den letzten Jahren fand die Idee einer eigenen Fachgewerkschaft immer mehr Unterstützer, die DFeuG ist gewachsen und sie wächst stetig weiter. Unser hohes Engagement an der Basis spiegelt sich auch in den Personalräten wider. Regelmäßig steigt die Anzahl der Personalvertretungen, in denen unsere Stimme eine Wichtung erfährt, nicht selten stellen wir mittlerweile sogar den oder die Personalratsvorsitzenden. 

Der größte Erfolg war sicher der jetzt vollzogene Zusammenschluss der Deutschen Feuerwehr-Gewerkschaft und des Berufsverbandes Feuerwehr, zur größten Interessenvertretung für den Bereich der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr.

Darauf wurde nun angestoßen, am 01.Mai. Und darüber können sich alle freuen, die Interesse an einer starken, authentischen Interessenvertretung aus ihrem Fachbereich haben- von der Kommune, über die Länder bis zur Bundesebene. 

Vielen Dank an unsere Kolleginnen und Kollegen. 

Und vielen Dank an die Gründer der DFeuG! Es fühlt sich gut an Eure Idee, der DFeuG, und sie tut gut!

Siegfried Maier

1.stellvertretender Bundesvorsitzender

Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft

 

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Die DFeuG Bayern hat sich für den Preis „Goldener Florian“ beworben und den Preis gewinnt wer die meisten Clicks bekommt. Ziel ist möglichst viele Menschen auf unsere Kampagne Gewalt gegen Einsatzkräfteaufmerksam zu machen und mit dem Wettbewerb haben wir nun die Möglichkeit noch mehr Menschen zu erreichen.

Es geht um Diskussion und Information.

!!!!!!! BITTE klickt alle für das DFeuG Video !!!!!!!!!!

Bitte klickt und fragt alle Kolleginnen und Kollegen ob sie schon geklickt haben. Eine Woche lang und vor allem jeden Tag- von allen Geräten die ihr habt.

Ab heute ist das für eine Woche möglich. In dieser Woche entscheidet sich wer gewinnt. Es geht nur in dieser einen Woche!

Deshalb ist warten dieses mal falsch. Wer wartet gibt dem DFeuG Videokeine Chance.

https://www.feuerwehrmagazin.de/video-contest/goldener-florian-2018-2019-online-voting-kategorie-kampagne

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